Die kanarischen Inseln
gehören politisch zu Spanien und zur
EU. Der Euro ist seit 2002 Zahlungsmittel
auf den Kanaren.
Zu den bekanntesten Inseln der Kanaren
gehören: Gran Canaria, Fuerteventura,
Teneriffa, Lanzarote,
La Gomera, La Palma und
El Hierro, diese liegen im Atlantischen
Ozean ~ 150 km von der afrikanischen Westküste entfernt.
Die kleineren Inseln Alegranza, Roque
del Oeste, Montana Clara, La
Graclosa, Roque del Este und Isla de Lobos
sind weit weniger bekannt, sind aber auch Bestandteil der
kanarischen Inseln.
Die einzelnen Inseln bieten vielfältige Landschaften
und traumhafte Strände, die natürlich zum Sonnenbaden
und jeglicher Art von Wassersport einladen.
Klima auf den Kanaren
Auf den Kanaren herrscht ein fast gleich bleibendes angenehmes
Klima. Die Quecksilbersäule zeigt am Tag im Sommer
selten über 28°C und in den Wintermonaten selten
unter 18°C an. Die Wassertemperatur steigt in den Sommermonaten
bis auf 24°C an, fällt aber im Winter nicht unter
18°C ab wodurch ein ganzjähriger Badeurlaub ermöglicht
wird.
Die Regenwahrscheinlichkeit auf den einzelnen Inseln ist
etwas unterschiedlich. Wärend es auf den Inseln mit
höheren Erhebungen wie Gran Canaria, Teneriffa, La
Gomera, La Palma oder El Hierro auch mal zu stärkeren
Niederschlägen kommen kann, ist die Regenwahrscheinlichkeit
auf den flachen Inseln Lanzarote oder Fuerteventura deutlich
geringer. Im Allgemeinen ist es im Nordosten jeder einzelnen
Insel meist kühler und feuchter als im trockneren und
wärmeren Südwesten.